die romane von norbert büchler

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Der Maler und Bildhauer Paul Baumann lebt zurückgezogen auf einer Kykladeninsel und hat seit langem ein Verhältnis mit seiner Schwägerin Judith. Als deren Sohn ihn auf der Insel besucht und dabei die junge Halbgriechin Anna kennenlernt, löst dies eine Reihe von familiären Turbulenzen aus, in deren Verlauf lange gehütete Geheimnisse ans Tageslicht kommen. Zudem führt das Zusammentreffen von Paul Baumann mit Annas Vater, einem Musiker, für beide zu einem folgenreichen Aufbruch nicht nur in künstlerischer Hinsicht.

 

  Ein Roman über die Liebe, die Kunst und das vergebliche Flüchten

                       vor der Vergangenheit.

 

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Während der Tournee eines Orchesters erkranken nach einer Feier ein Drittel der Mitglieder und es müssen Ersatzmusiker einspringen, darunter der Geiger Frank Beckmann. Nach dem Abschlusskonzert gibt der Dirigent ein Fest auf seinem Anwesen, wo Frank Beckmann in dessen Privatgalerie ein Gemälde entdeckt, das er zu kennen glaubt. Neugierig geworden, findet er im Nachlass seiner Eltern seltsame Unterlagen, die auf einen jüdischen Kunsthändler und dessen verschwundene Bilder einer Ausstellung im Jahre 1936 hinweisen.


    Inmitten des Orchesteralltags beginnt eine spannende Spurensuche,

                                   die von Florenz über den Genfer See bis zur Amalfiküste führt.

 

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Oswald, ein ehemaliger Rockmusiker, lebt zurückgezogen in einem bayerischen Dorf und hängt weiter der Illusion nach, dass er als junger Gitarrist die Londoner Rockszene hätte aufmischen können, wenn die Briten ihn damals nur geholt hätten.

Sein Eigenbrötler-Dasein kommt in Bewegung, als plötzlich sein Neffe Daniel vor der Tür steht. Einer unerfüllten Liebe wegen nimmt Daniel das Wagnis auf sich, undercover an einem Schriftstellerkurs teilzunehmen, während der mittlerweile sechsundsechzigjährige Oswald ein furioses Comeback mit seiner Rockband plant.

 

Das Wiedersehen der alten Musikerfreunde verläuft vielversprechend, doch dann beginnt das Vorhaben aus dem Ruder zu laufen.

 

In lockerem Tonfall erzählt Norbert Büchler von den Versuchen, sich den vertanen Chancen im Leben neu zu stellen und schlägt nebenbei eine Brücke von den „verrockten“ Siebziger Jahren bis ins Heute.

 

Eine humorvolle Huldigung an die unausrottbaren Essenzen des Lebens - der Liebe und der Musik.

 

 

Erscheint im Mai 2018 im Verlag BoD, Norderstedt